Die Menschen auf dem Heinrich-Hof

Ohne unsere Mitarbeiter wäre das Arbeitspensum auf unserem Hof nicht zu leisten und so sind wir froh über:

 

Reno und Anatoli – beide haben in unserer Gärtnerei ihre Ausbildung zum Gemüse-gärtner gemacht. Seit Sommer 2012 sind sie nun Gesellen und gemeinsam für den Anbau in den Folienhäusern und im Freiland tätig. Unterstützt werden sie dabei regelmäßig von zwei Auszubildenden und Praktikanten im Gemüsebau.

Nico - unseren Gesellen in der Landwirtschaft, der leider nur Zeit für eine 70% Stelle hat. Auch ihm steht ein Auszubildender und über die Sommermonate ein Praktikant tatkräftig zur Seite.

Regina, Gesa und Judith drei engagierte Frauen, die gemeinsam die vielen Aufgaben in der Direktvermarktung  meistern:

Regina packt einen Teil der Gemüsekisten, ist für das Richten des Gemüses für die Wochenmärkte zuständig und verkauft selbst mit viel Begeisterung auf dem Wochenmarkt in Neckargemünd.

Gesa ist die freundliche Stimme am Telefon, verantwortlich für den webshop, die Organisation der Gemüsekisten, den Einkauf und den Verkauf im Hofladen. Und eine Gemüsekisten-Tour darf auch sie packen.

Judith packt den ganzen Donnerstag Gemüsekisten und übernimmt die Urlaubsvertretung von Regina und Gesa.

Susann Fahrerin der Gemüsekisten und begeisterte Marktverkäuferin in Mosbach.

Edelgard Perktold –  der es zu verdanken ist, dass das Fleisch so perfekt zugerichtet wird. Außerdem ist sie für die Gemüsekisten im Raum Schwetzingen verantwortlich.

Nicole – ist die Fachfrau fürs Fleisch auch für das Putzen der vielen Räum-lichkeiten am Hof verantwortlich ist.

Birgit – unsere gute Seele im Büro.

 

Außerdem...

...haben wir regelmäßig Studenten aus Osteuropa, die vor allem im landwirtschaftlichen Betrieb mithelfen.

...kommen zu uns regelmäßig Waldorfschüler, die ihr Landbaupraktikum bei uns absolvieren.

 

Jürgen Heinrich ist „Der Bauer“ des Hofes. Nach seinem Studium an der Uni Hohenheim hat er 1985 den elterlichen Nebenerwerbs-Betrieb übernommen und auf die biologisch-dynamische Wirtschaftsweise umgestellt. Zudem wollte er „voll und ganz“ Bauer sein und seinen Hof als Haupterwerbsbetrieb führen. So ist die Idee  entstanden mit, dem Gemüsebau und der Direktvermarktung eine zusätzliche Einkommensquelle zu schaffen. Auch wenn die Zeiten nicht immer leicht waren - Jürgen ist mit Leib und Seele Bauer und geht ganz in seinem Betrieb auf.

Mit unverminderter Begeisterung steht er mittwochs und samstags auf dem Mosbacher Wochenmarkt. Der Kontakt, das Gespräch mit den Kunden ist ihm sehr wichtig und der Markt ist dafür der ideale Kommunikationsort.

Außerdem begeistern ihn alles, was mit regenerativen Energien zu tun hat: Solar-, Photovoltaik- und Hackschnitzelanlagen gibt es bereits auf dem Heinrich-Hof, aber da wird in Zukunft sicher noch Einiges hinzu kommen.

Maria Perktold-Heinrich ist 1987 nach ihrer Ausbildung zur Erzieherin ganz unbedarft und voll romantischer Vorstellungen vom Landleben nach Obrigheim auf den Heinrich-Hof gekommen. Für sie war schnell klar, dass weder die Tiere noch die Maschinen ihre volle Begeisterung wecken können, dafür das Gemüse, die Direktvermarktung und die Vollwerternährung.

Nachdem die Kinder größer waren, hat sie es wieder zur Pädagogik gezogen. Mit der Ausbildung zur Naturpädagogin hat sie einen Weg gefunden, Landwirtschaft und Pädagogik zu verbinden. Heute geht sie mit Begeisterung für den Naturschutzbund (NABU) mit Kindern in den Wald und bietet in Kooperation mit dem NABU-Mosbach Ferienfreizeiten an. Von März bis Oktober gibt es viele Veranstaltungen für Kinder auf dem Heinrich-Hof und viele Schulklassen und Kindergärten nutzen die Möglichkeit das Leben und Arbeiten auf dem Hof kennen zu lernen. mehr zum Thema

 

Nora unterstützt ihren Papa auf dem Wochenmarkt in Mosbach, ist mit ihrem gelbem Roller in Hochhausen unterwegs, um die Kühe auf der Weide zu versorgen, hilft ganz gerne im Folienhaus und hadert manchmal mit dem Schicksal, Tochter eines arbeitswütigen Bauers zu sein. „Hauptberuflich“ besucht sie die Waldorfschule in Heilbronn.

Felix weiß seit er sprechen kann, dass er der „Juniorchef“ auf dem Heinrich-Hof ist. Er verbringt mit unveränderter Begeisterung jede freie Minute auf dem Hof und ist seinem Vater bereits eine große Hilfe. Er hat vor allem ein gutes Gespür für die Tiere und beherrscht das Traktorfahren schon perfekt. Zu seinem Leidwesen geht er noch in die Schule und muss auch dafür etwas von seiner kostbaren Zeit opfern.

Julian ist der jüngste der Familie und genießt den Hof als großen Spielplatz. Das Bauen mit Stroh ist seine Leidenschaft und da sind schon richtige Kunstwerke entstanden!

 

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